Brettspiele begleiten mich seit der Kindheit — angefangen mit Rommé und Mensch ärgere dich nicht mit den Eltern. Als junger Erwachsener habe ich den Aufstieg des Genres miterlebt, in den 90ern Diplomacy per Post gespielt und mit 25 kurzzeitig sogar mal einen Spieleladen betrieben. Geblieben sind etwa 500 Spiele im Regal und die Überzeugung, dass es beim Spielen um etwas Bestimmtes geht: die Kombination aus Knobeln und Nachdenken auf der einen Seite, Kommunikation und Interaktion auf der anderen. Das kann beim einfachen Kartenspiel entstehen, aber genauso bei komplexen Kalibern.
Brettspiel
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